Pachterhöhung: Unser Kommentar

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Als wir 2017 gemeinsam den Frankfurter Wasserhäuschentag veranstalteten, und abends, nach getaner Arbeit und voller Euphorie am Orange Beach den Tag selbst, vor allem aber die stressigen Wochen im Vorfeld Revue passieren ließen, das war schon ein ganz besonderes Gefühl! Mehr denn je sahen wir uns in unserem Wirken als Verein bestätigt. Das Lob, das Lächeln, vor allem aber das Vertrauen, das uns von Betreibern und Wasserhäuschenfans entgegengebracht wurde zeigte uns: Es ist eine lebendige, liebenswerte Wasserhäuschengemeinschaft in Frankfurt vorhanden. Mehr denn je wurde uns klar: Diese Kultur müssen wir bewahren, und mit dieser Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Feldmann und Kulturdezernentin Hartwig sind wir dafür in einer sehr aussichtsreichen Position und auf einem guten Weg.

Wir spulen ein knappes Jahr in die Gegenwart. Freitag standen wir mit Pressevertretern, Betreibern und OB am Wasserhäuschen an der Holbeinstraße und befassten uns mit einem Thema, das uns ziemlich kräftig aus der Euphorie geworfen hat: die Pachterhöhungen. In der Diskussion mit den einzelnen Parteien, also Liegenschaftsamt, Radeberger, Betreibern, Kunden und Oberbürgermeister wurde schnell klar: Natürlich teilt man die Meinung, dass Wasserhäuschen eine wichtige Rolle zu kommt, aber man müsse als Stadt auch wirtschaftlich arbeiten. Ein harter Schlag ins Gesicht all jener, die täglich viele, viele Stunden in ihrem Wasserhäuschen stehen, Seelsorger und sozialer Betreuer, Ratgeber in Lebenskrisen sind und denen am Ende des Monats dennoch kaum etwas zum Leben bleibt. Warum macht man so etwas? Weil es ihnen Spaß macht. Sie machen es gerne. Sie tun etwas Gutes und Wichtiges. Das dürfte bei der Entscheidung, inwiefern jetzt ein Wasserhäuschen wichtiger ist als eine Supermarktfiliale und somit gegebenenfalls etwas anders bewertet werden sollte, im Liegenschaftsamt unter Jan Schneider keine Rolle gespielt haben.

Ein gutes Zeichen: durch öffentlichen Druck, ernsthafte und griffige Argumente und vor allem eine mittlerweile gut organisierte Szene, die sich nicht einfach unterkriegen lässt, ist man nun in einem ernsthaften Dialog, in dem es auch um Grundsatzfragen geht. Diese sind zum Beispiel: Meint es die Römerkoalition ernst, wenn sie propagiert wie wichtig Wasserhäuschen als sozialer Ankerpunkt in der Gesellschaft sind? Sollten Wasserhäuschen unter besonderen Schutz gestellt werden? Welches Gewand möchten sich die Parteien in der Frage nach sozialer Gerechtigkeit, Fairness und Chancengleichheit im sich stark wandelnden Frankfurt geben? Die Diskussion birgt die Möglichkeit ein Zeichen zu setzen! Für Tradition, für Vielfalt und gegen den befremdlichen Stadtentwicklungs-Einheitsbrei.

Wir möchten uns mit einigen Wünschen an alle Beteiligten richten:

Liebe Verantwortlichen beim Liegenschaftsamt, die diese Erhöhung sicherlich nach ausgiebiger Prüfung entschieden haben: Von Ihnen wünschen wir uns künftig ein großes Maß mehr Feingefühl und Flexibilität. Mit Ihrem Wirken und in Ihrer Position haben Sie die Möglichkeit den Unterschied zu machen und sich zu einer Stadt zu bekennen, die sich bisher immer durch seine Vielfalt ausgezeichnet hat. Sie haben die Möglichkeit durch Ihre gewissenhaften Entscheidungen künftig dafür zu sorgen, dass dies auch weiterhin so bleibt, und Frankfurt nicht ausschließlich für Unternehmen attraktiv wird, sondern auch für die Menschen eine lebenswerte Stadt bleibt.

Liebe Verantwortlichen der Radeberger Gruppe, die die Erhöhungen zwar ohne Aufschläge, aber auch kommentarlos weitergereicht haben: Wir wünschen uns von Ihnen, dass Sie den eigentlich Wert Ihrer Wasserhäuschen erkennen. Alleine aus rein unternehmerischer Sicht sollte Ihnen bewusst sein: das sind Ihre Verkaufspunkte. Hier werden Themen des Alltags diskutiert, während Ihr Name auf den Flaschen steht. Hier haben Sie sichere Punkte, an denen Sie sich als Unternehmen auf sympathische Weise ohne viel Aufwand platzieren können. Seien auch Sie flexibler und erhalten Sie gemeinsam mit den Betreibern diesen Schatz. Sorgen Sie besser dafür, dass die Gebäude in einem entsprechenden Zustand sind. Unterstützen Sie, anstatt einzufordern. Setzen Sie sich ein; es wird Ihnen auf unterschiedlichste Weise gedankt werden. Ein einfaches Weiterreichen einer solchen Erhöhung lassen wir schlichtweg nicht gelten.

Lieber Herr Feldmann: Mit Ihrem Besuch am Wasserhäuschen an der Holbeinstraße haben Sie gezeigt, dass Sie sich mit dem Thema befassen und sagten, dass Sie sich dafür einsetzen. Wir nehmen Sie beim Wort! An Sie haben wir folgende Bitte: Bleiben Sie am Ball! Sie haben hier die Chance zu beweisen, dass Sie zu dem stehen, was Sie sagen. Bewegen Sie Etwas.

Und einen Wunsch haben wir noch an alle politischen Vertreter, die sich in die Debatte eingeschaltet haben: Bleiben Sie mit der gebotenen Ernsthaftigkeit am Thema. Hier geht es um Existenzen und zukunftsweisende Entscheidungen. Missbrauchen Sie nicht das Thema für Ihre eigenen Zwecke und tragen Ihren inner- oder außerparteilichen Wettbewerb auf nicht dem Rücken derer aus, die sich täglich in ihrem Viertel engagieren, schuften bis es nicht mehr geht, ohne dass es ihnen wirklich gedankt wird.

Wünschen kann man es sich ja mal.

Das Treffen an der Holbeinstraße war schon einmal ein guter Anfang.

Massive Pachterhöhungen für einige Wasserhäuschen

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Zum aktuellen Thema tragen wir hier die Links zusammen:

http://www.fr.de/frankfurt/wasserhaeuschen-feldmann-springt-den-buedchen-bei-a-1567506

https://merkurist.de/frankfurt/kulturgut-wasserhaeuschen-aufstand-gegen-die-pachterhoehung_fP4

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Wasserhaeuschen-Betreiber-sollen-bis-zu-70-Prozent-mehr-Pacht-zahlen;art675,3077966

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Roemer-Fraktionen-wollen-mit-der-Stadt-reden-Rettung-fuer-die-Buedchen;art675,3079113

Diese Liste wird nach und nach vervollständigt.

Heinrichs Trinkhalle

Rettet “Heinrichs Trinkhalle”

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Naim Yildirim betreibt seit fast sieben Jahren sein Wasserhäuschen in der Niederurseler Landstraße, Heinrichs Trinkhalle. Mit viel Herzblut und Empathie hat er es geschafft, mit seinem Büdchen einen zentralen Teil zur Bereicherung des Stadtteils beizutragen. Hier trifft sich Jung und Alt, Arm und Reich, wie es sich eben für ein klassisches Frankfurter Wasserhäuschen gehört. Tische und Bänke und gute Verpflegung laden zu netten Gesprächen ein – gerne auch einmal mit wild fremden. Denn am Wasserhäuschen, da kennt man sich irgendwie doch, auch wenn man sich vorher nie gesehen hat!

Geht es nach dem Willen des Ordnungsamtes soll jedoch damit jetzt Schluss sein. Einige der aufgeführten Punkte, die im Endeffekt zum drohenden Entzug Naims Existenzgrundlage führen dürften, könnte man höchstwahrscheinlich getrost mit einem großen Fragezeichen versehen. Zumindest, wenn man den vielen Fürsprechern und langjährigen Beobachtern Heinrichs’ Trinkhalle vertrauen schenkt.

Doch Naim wäre nicht seid Jahren erfolgreicher Wasserhäuschenbetreiber, wenn er sich einfach geschlagen geben würde. Mit einer Rettungsaktion, Bannern, Öffentlichkeitsarbeit und einer Unterschriftenaktion möchte er auf seine missliche Lage hinweisen. Wichtig ist vor allem, in einen geordneten Dialog zu kommen, Für und Wider zu beleuchten, und am Ende zu einer akzeptablen Lösung für alle Beteiligten zu kommen.

Wer gerne für den Erhalt des Wasserhäuschens unterschreiben möchte, kann sich anbei das Formular herunterladen und entweder an uns schicken (Adresse siehe unten), oder direkt bei Naim in der Niederurseler Landstraße vorbei bringen. Einen Besuch und einen Schwatz ist das Wasserhäuschen ohnehin wert.

Über weitere Hintergründe und den weiteren Verlauf halten wir euch auf dem Laufenden.

Wer gerne mit uns und Naim die Sache selbst, aus erster Hand, die Situation etwas detaillierter diskutieren möchte, kann gerne am kommenden Donnerstag gegen 18:30 an Heinrichs Trinkhalle zum Diskutieren vorbei kommen.

Unterschriften-Formular: 201807_Naim_Unterschriften

Link zum Wasserhäuschen auf der Karte: http://on.l-11.de/?185

dsgvo linie 11

DSGVO: Der Datenschutz bei Linie11.org

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Am kommenden Freitag, dem 25.05.2018 ist es so weit: Die bei Unternehmen, Bloggern, Vereinen oder eigentlich jedem, der eine eigene Webseite in einem gewissen Umfang betreibt, gefürchtete neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) entfaltet seine volle Wirkung. Zwar trat die EU-Verordnung bereits vor geraumer Zeit in Kraft, die Schonfrist zur Anpassung der eigenen Datenschutzrichtlinien läuft aber an diesem Freitag aus. Dann wird es ernst! Spezialisierte Abmahnkanzleien lauern bereits auf nicht griffige Datenschutzerklärungen. Dabei geht es vor allem um die personenbezogenen Daten. Auch wir sind natürlich, wenn auch nur zu einem gewissen Maße, von der neuen DSGVO betroffen. Dabei geht es vor Allem um die Speicherung eurer Daten im Rahmen der Kommentarfunktion und beim Eintragen von neuen Wasserhäuschen auf unserer Karte.

Was ändert sich für dich? Im Prinzip herzlich wenig! Zunächst jedoch haben wir die ohnehin recht selten benutzte Kommentarfunktion unter den Beiträgen vorübergehend deaktiviert, bis wir uns bei der diese Funktionen betreffenenden Datenschutzerklärung ganz sicher sind. Darüber hinaus erheben wir im Rahmen des Meldeprozesses neuer Wasserhäuschen, Kioske oder Trinkhallen die folgenden Daten: Deinen Namen, der auch gerne ein Pseudonym sein kann, und eine gültige Email-Adresse, unter der wir dich z.B. bei Rückfragen, oder zur Bestätigung deines Eintrages erreichen können.

That’s it? – That’s it! Mehr Daten erheben wir nicht von euch. Kein Google Adsense, Analytics, etc etc… Nichts. Darüber hinaus: Ist der Meldeprozess abgeschlossen, löschen wir die von euch hinterlegte Email-Adresse und das Pseudonym sofort. Wir halten also keinerlei personenbezogenen Daten von euch vor. Daraus folgt natürlich, dass wir auch den Teufel tun, und mit diesen Daten handeln.

Mal ganz ehrlich: Wir sind ein Verein, der sich dem Erhalt der Frankfurter Wasserhäuschen, bzw. der gesamten Trinkhallenkultur verschrieben hat. Wir wollen eure Daten gar nicht! Dennoch gehen wir auf Nummer sicher und erörtern in unserer neuen Datenschutzerklärung, welche Daten unter Umständen auch durch Plugins oder Drittanbieter wie Facebook, z.B. über den Like-Button gesammelt werden. Darauf haben wir selbst keinen Einfluss und verweisen deshalb innerhalb unserer Datenschutzerklärung explizit auf die Erklärungen der einzelnen Anbieter.

Die neue Datenschutzerklärung findet ihr hier: https://linie11.org/datenschutz/

Es tut uns leid, falls es durch das Wirksamwerden der DSGVO zu Unannehmlichkeiten kommt. Aber: Das macht mit Sicherheit eine gemischte Tüte wieder wett ♥

Cheers
Freddy i.N. der Linie 11

Zusätzliche Infos:

Lite-Rad-Tour

Lite-Rad-Tour 4.0

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Im schönsten August-Wetter eine wunderbare Radtour machen und sich zwischendurch von der Boy Band der Frankfurter Poetry Slam Szene unterhalten lassen!

Endlich wieder eine Lite-Rad-Tour! 2012 hatte sich die „Lesebühne des Glücks“ dieses Format ausgedacht: einen schönen Startpunkt in Offenbach aussuchen, dort die erste Lesung stattfinden lassen, dann am Main entlang nach Frankfurt fahren, noch eine weitere schöne Station anfahren und zur Belohnung nicht nur weitere Lesungen, sondern auch Kaltgetränke und etwas zum Essen kredenzen. Es waren drei wunderschöne Lite-Rad-Touren in 2012 bis 2014.

Für den Sonntag, den 19.08.2018, ab 15.00 Uhr ist die vierte Lite-Rad-Tour angesagt: vier Poetry Slammer – die Poetry Slam Boy Band bestehend aus Raban Lebemann, Jey-Jey Glünderling, Gax Axel Gundlach und Jan Cönig – werden an vier Orten in Offenbach und im Frankfurter Gallus lesen. Dieses Mal sind die Linie 11, Stadtbiotop Offenbach und Frankfurt und die Jugendmigrationsdiente im Quartier die Organisatoren der Veranstaltung.

Am 19.08.2018 startet das Event um 15.00 Uhr am Stadtbiotop in Offenbach mit einem kleinen Poetry Slam der Boy Band, dann um 16.15 Uhr werden wir unser erstes Wasserhäuschen anfahren, an dem es das zweite Viertel der Lesung geben wird. Um 17.45 Uhr kommen wir spätestens am ersten Wasserhäuschen im Frankfurter Gallus an und erfreuen uns erneut der Worte der Poetry Slammer. Ab 18.45 Uhr beendet die Boy Band ihr Repertoire, so dass wir ab 19.30 Uhr noch ein paar Kaltgetränke zu uns nehmen können, bevor wir alle die Radreise zurück nach Hause antreten. Es wird ein legendärer Sonntagnachmittag – so oder so!

Mühlberglädchen

Siegesfeier am Mühlberglädchen

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Das Schild ist bereits montiert. Die Plakette am Mühlberglädchen in Sachsenhausen weist darauf hin: Hier steht das Wasserhäuschen des Jahres 2017. Der Leserpreis der Frankfurter Rundschau ging letztes Jahr an Zoltans kleinen Laden in Sachsenhausen. Grund genug also, am morgigen Freitag, den 04.05.2018 ab 15:00 Uhr die Kronkorken ploppen zu lassen.

Die Veranstaltung wird von Binding unterstützt, es wird frisches Zapfbier und Bratwurst geben, das hessische Gesangsduo Frankfurter Zweierlei wird im Laufe des Nachmittags auftreten und es gibt eine Bastelecke für Kinder.

Kommt vorbei!

Location: https://linie11.org/wasserhaeuschen-karte-desktop/?l11_bId=924

Wasserhäuschen abzugeben

Traditionsreiches Wasserhäuschen sucht neuen Betreiber

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Im traditionsreichen, aufstrebenden Stadtteil Gallus steht ein mindestens genau so traditionsreiches, und gut besuchtes Wasserhäuschen. Dieses Wasserhäuschen, bereits mehrfach durch verschiedene Aktionen in der Vergangenheit bekannt geworden, zählt zu den schönsten Wasserhäuschen Frankfurts. Leider kann die aktuelle Betreiberin das Wasserhäuschen nicht mehr weiterführen und sucht somit nach vertrauensvollen Nachfolgern.

Von Stammkundschaft bis Laufkundschaft: Das Publikum ist komplett durchmischt. Die Geschäfte laufen sehr gut. Um welches Wasserhäuschen es sich genau handelt, können/dürfen wir hier leider , aber aus nachvollziehbaren Gründen nicht kund tun.

Bei Interesse bitte die entsprechenden Kontaktwege nutzen. Diese Informationen finden sich z.B. in der folgenden Anzeige:

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/kiosk-im-gallus-europaviertel-abzugeben-original-wasserhaeuschen-/858282232-277-16312

Oder ihr meldet euch bei uns. Wir vermitteln euch dann gerne weiter!

Der Flyer der Ausstellung zum Thema Wasserhäuschen

Ausstellung: TAKE AWAY & TO GO – Trinkhalle, Büdchen und Co.

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Liebe Wasserhäuschen-Supporter! Diesmal haben wir mal wieder ein besonderes Schmankerl für euch: Das Thema Wasserhäuschen, Trinkhallen & Co. findet nach längerer Leerlaufzeit einmal mehr den Weg in die künstlerische Darstellung. Die Künstlerin Anke Rohde hat die letzten vier Jahre an ihrer neuen Ausstellung „TAKE AWAY & TO GO – Trinkhalle, Büdchen und Co.“ gearbeitet. Sie befasst sich dabei intensiv mit den unterschiedlichsten Darstellungsarten dieser einzigartigen Kultur.

Zusammen mit dem Hanauer Kulturverein e.V. findet in den zugehörigen Räumlichkeiten am 12. Mai 2018, 18:00 Uhr die Vernissage, mit einer Einführung durch die MKK-Kulturpreisträgerin 2015, Katharina Reschke, M.F.A., statt. Geöffnet wird die Ausstellung jeweils Samstags und Sonntags vom 13. bis 27. Mai zwischen 14:00 und 17:00 Uhr sein, bis am 27. Mai 2018 um 16:00 Uhr dort die Finissage inklusive Künstlergespräch stattfindet.

Weitere Informationen können dem Flyer entnommen werden.

Wir legen euch diese Ausstellung, in die so viel Arbeit geflossen ist, deutlichst ans Herz und werden selbst auch bei der Vernissage vor Ort sein, um Wasserhäuschen einmal mit anderen Augen zu sehen, und freuen uns jetzt schon, auch dort wieder einige bekannte Gesichter zu sehen. Wir sind wirklich äußerst gespannt!

Hier:
Remisengalerie – Philippsruher Allee 47 – 63454 Hanau
Galerie-Öffnungszeiten während der Ausstellungen: samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr

Flyer:
Einladungsflyer Ausstellung (pdf)

Kein Plan wie ihr hin kommt? Dann schaut mal hier:


Wasserhäuschen Karte Header

Wasserhäuschenkarte jetzt auch mit Ehemaligen und Leerstand

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Welche Wasserhäuschen, Trinkhalle und Kioske gibt es mittlerweile nicht mehr? Welche Buden sind mittlerweile umgenutzt und folgen einem neuen Konzept? Welchen Leerstand gibt es zur Zeit? Wir haben mal in den Tiefen unserer Datenbank gekramt, und das hat einiges ausgegraben. All das wird euch jetzt auch auf der Wasserhäuschen-Karte und im Wasserhäuschen-Verzeichnis angezeigt.

Euch fehlt etwas? Gerne nehmen wir auch ehemaligen Bestand oder interessante Umnutzungen neu auf der Karte auf. Dazu einfach wie gewohnt einen Beitrag auf der Karte erstellen und im Text einen kurzen Hinweis geben, dass es sich um ein ehemaliges Wasserhäuschen handelt. Gerne auch Stellen markieren, an denen mittlerweile Luxuswohnungen oder Bürogebäude stehen, und die Frankfurter Stadtgeschichte der neuartigen Personen-Käfighaltung weichen musste. Idealerweise natürlich auch gerne mit historischen Fotos dazu!

Das Ziel: Eine gemeinsame Karte, die neben dem aktuellen Bestand auch zeigt, wie die Entwicklung der letzten Jahrzehnte war. Wäre doch Traumhaft, oder?