Mühlberglädchen

Siegesfeier am Mühlberglädchen

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Das Schild ist bereits montiert. Die Plakette am Mühlberglädchen in Sachsenhausen weist darauf hin: Hier steht das Wasserhäuschen des Jahres 2017. Der Leserpreis der Frankfurter Rundschau ging letztes Jahr an Zoltans kleinen Laden in Sachsenhausen. Grund genug also, am morgigen Freitag, den 04.05.2018 ab 15:00 Uhr die Kronkorken ploppen zu lassen.

Die Veranstaltung wird von Binding unterstützt, es wird frisches Zapfbier und Bratwurst geben, das hessische Gesangsduo Frankfurter Zweierlei wird im Laufe des Nachmittags auftreten und es gibt eine Bastelecke für Kinder.

Kommt vorbei!

Location: https://linie11.org/wasserhaeuschen-karte-desktop/?l11_bId=924

Wasserhäuschen abzugeben

Traditionsreiches Wasserhäuschen sucht neuen Betreiber

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Im traditionsreichen, aufstrebenden Stadtteil Gallus steht ein mindestens genau so traditionsreiches, und gut besuchtes Wasserhäuschen. Dieses Wasserhäuschen, bereits mehrfach durch verschiedene Aktionen in der Vergangenheit bekannt geworden, zählt zu den schönsten Wasserhäuschen Frankfurts. Leider kann die aktuelle Betreiberin das Wasserhäuschen nicht mehr weiterführen und sucht somit nach vertrauensvollen Nachfolgern.

Von Stammkundschaft bis Laufkundschaft: Das Publikum ist komplett durchmischt. Die Geschäfte laufen sehr gut. Um welches Wasserhäuschen es sich genau handelt, können/dürfen wir hier leider , aber aus nachvollziehbaren Gründen nicht kund tun.

Bei Interesse bitte die entsprechenden Kontaktwege nutzen. Diese Informationen finden sich z.B. in der folgenden Anzeige:

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/kiosk-im-gallus-europaviertel-abzugeben-original-wasserhaeuschen-/858282232-277-16312

Oder ihr meldet euch bei uns. Wir vermitteln euch dann gerne weiter!

Der Flyer der Ausstellung zum Thema Wasserhäuschen

Ausstellung: TAKE AWAY & TO GO – Trinkhalle, Büdchen und Co.

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Liebe Wasserhäuschen-Supporter! Diesmal haben wir mal wieder ein besonderes Schmankerl für euch: Das Thema Wasserhäuschen, Trinkhallen & Co. findet nach längerer Leerlaufzeit einmal mehr den Weg in die künstlerische Darstellung. Die Künstlerin Anke Rohde hat die letzten vier Jahre an ihrer neuen Ausstellung „TAKE AWAY & TO GO – Trinkhalle, Büdchen und Co.“ gearbeitet. Sie befasst sich dabei intensiv mit den unterschiedlichsten Darstellungsarten dieser einzigartigen Kultur.

Zusammen mit dem Hanauer Kulturverein e.V. findet in den zugehörigen Räumlichkeiten am 12. Mai 2018, 18:00 Uhr die Vernissage, mit einer Einführung durch die MKK-Kulturpreisträgerin 2015, Katharina Reschke, M.F.A., statt. Geöffnet wird die Ausstellung jeweils Samstags und Sonntags vom 13. bis 27. Mai zwischen 14:00 und 17:00 Uhr sein, bis am 27. Mai 2018 um 16:00 Uhr dort die Finissage inklusive Künstlergespräch stattfindet.

Weitere Informationen können dem Flyer entnommen werden.

Wir legen euch diese Ausstellung, in die so viel Arbeit geflossen ist, deutlichst ans Herz und werden selbst auch bei der Vernissage vor Ort sein, um Wasserhäuschen einmal mit anderen Augen zu sehen, und freuen uns jetzt schon, auch dort wieder einige bekannte Gesichter zu sehen. Wir sind wirklich äußerst gespannt!

Hier:
Remisengalerie – Philippsruher Allee 47 – 63454 Hanau
Galerie-Öffnungszeiten während der Ausstellungen: samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr

Flyer:
Einladungsflyer Ausstellung (pdf)

Kein Plan wie ihr hin kommt? Dann schaut mal hier:


Wasserhäuschen Karte Header

Wasserhäuschenkarte jetzt auch mit Ehemaligen und Leerstand

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Welche Wasserhäuschen, Trinkhalle und Kioske gibt es mittlerweile nicht mehr? Welche Buden sind mittlerweile umgenutzt und folgen einem neuen Konzept? Welchen Leerstand gibt es zur Zeit? Wir haben mal in den Tiefen unserer Datenbank gekramt, und das hat einiges ausgegraben. All das wird euch jetzt auch auf der Wasserhäuschen-Karte und im Wasserhäuschen-Verzeichnis angezeigt.

Euch fehlt etwas? Gerne nehmen wir auch ehemaligen Bestand oder interessante Umnutzungen neu auf der Karte auf. Dazu einfach wie gewohnt einen Beitrag auf der Karte erstellen und im Text einen kurzen Hinweis geben, dass es sich um ein ehemaliges Wasserhäuschen handelt. Gerne auch Stellen markieren, an denen mittlerweile Luxuswohnungen oder Bürogebäude stehen, und die Frankfurter Stadtgeschichte der neuartigen Personen-Käfighaltung weichen musste. Idealerweise natürlich auch gerne mit historischen Fotos dazu!

Das Ziel: Eine gemeinsame Karte, die neben dem aktuellen Bestand auch zeigt, wie die Entwicklung der letzten Jahrzehnte war. Wäre doch Traumhaft, oder?

Stadtspaziergang Wasserhäuschen Foto: Christoph Siegel | open urban institute

OUI-Stadtspaziergang #52: Wasserhäuschen – Stadtkultur pur.

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Leider sind alle freien Plätze für den Stadtspaziergang bereits vergeben. 

Bereits seit langer Zeit veranstaltet das Open Urban Institute in Frankfurt und Umgebung die beliebten Stadtspaziergänge. Ein beliebtes Format, bei welchem in lockerer Runde die Stadt von ganz anderen Seiten beleuchtet und komplett anders wahrgenommen wird. Stadtteile, die man normalerweise in seinem Alltagsleben nicht besucht, stellen sich plötzlich als äußerst Interessant heraus. Insgesamt rund 50 Stadtspaziergänge hat das OUI mittlerweile veranstaltet. Wir freuen uns deshalb umso mehr, euch mit dem Stadtspaziergang Nummer 52 bereits zum zweiten Mal das Thema Wasserhäuschen auf interessante und lockere Weise im Dialog näher zu bringen.

2017 waren wir mit dem ersten Stadtspaziergang zu diesem Thema bei äußerst ungünstigem Wetter (Sturm, Regen, schlichtweg Unwetter) in Bockenheim und im Gallus unterwegs. Zu Fuß ging es vom Wasserhäuschen Kurfürstenplatz, einem echten Frankfurter Urgestein mit bewegter Geschichte, zur Trinkhalle Nauheimer Straße. Von dort aus erlebten wir den harten Kontrast zwischen traditionsreichem Bockenheim und dem Retorten-Europaviertel. In die Tradition wurde mit einer gemischten Tüte an Kathis Wasserhäuschen in der Kölner Straße, anschließenden Bieren an Nedo’s Kiosk (ja, Deppenapostroph) und dem Wasserhäuschen an der Galluswarte eingetaucht. Den krönenden Abschluss bot der Besuch bei Ivo in der Guten Stute im Gallus (“habt ihr kein Zuhause?”). Ein, trotz des Wetters, äußerst erfolgreicher und aufschlussreicher Tag mit vielen netten Menschen und jeder Menge interessantem Input.

2018 nun also die zweite Auflage. Und wir sind heiß, sehr heiß drauf, mit euch diesmal die Aspekte Leerstand, Umnutzung und Tradition der Wasserhäuschen zu diskutieren.

Das ganze findet statt am: 05. April 2018, 18:00 Uhr

Um genauer planen zu können, bitten wir um Anmeldung per Email an kontakt@openurbaninstitute.org. So erfahrt ihr auch, wo wir uns treffen.

Bitte beachtet, dass wir viel laufen werden. Entsprechendes Schuhwerk ist also von Nützen, wie das eben bei einem Spaziergang so üblich ist. Mitzubringen sind sowohl gute Laune, Durst, und am besten keine Scheu vor schlechtem Wetter (das hat das letzte Jahr gezeigt).

Wir freuen uns auf einen schönen Stadtspaziergang!

Aufruf zur Aktualisierung des Wikipedia-Artikels

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Was ist eigentlich ein Wasserhäuschen? Was macht eine Trinkhalle aus? Klar ihr und wir, als echte Büdchen-Fans wissen das genau. Für Interessierte jedoch, die nicht zu tief im Thema drin sind, ist die Informationslage im Internet eher dünn. Zwar gibt es auf verschiedenen, kleinen Seiten und in unterschiedlichen Artikeln vereinzelt Informationen, aber der zentrale Artikel auf Wikipedia ist doch eher kurz.

Einige Informationen könnten wir in der Vergangenheit immer wieder hinzufügen und aktualisieren. Wir möchten an dieser Stelle aber einfach einmal explizit dazu aufrufen, gerne an dem unterrepräsentierten Thema mitzuwirken.

Es ist außerdem beabsichtigt dieses Jahr im Rshmen eines Community-Treffen ein bisschen mit euch kreativ und aktiv zu werden und zu überlegen, wie wir die Informstionslage im Internet gemeinsam verbessern können.

Eure Meinung – Schreibt‘s in die Kommentare!

Weitere Links:

Das Wasserhäuschen am Bunker nach dem Brand im Jahr 2017

Wasserhäuschen am Bunker öffnet wieder!

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Das Wasserhäuschen am Bunker, das, wie vieles in Frankfurt auch, letztes Jahr den Flammen zum Opfer fiel öffnet ab kommendem Dienstag (27.03.2018) wieder seine Türen für die durstigen Kehlen. Herzlichen Glückwunsch und großen Respekt an Familie Tar, die sich nicht hat entmutigen lassen und nun ihr Wasserhäuschen mit allem Tatendrang wiederaufgebaut hat.

Wasserhäuschen am Bunker auf der Linie 11 Büdchenkarte: http://on.l-11.de/?147

Das Wasserhäuschen am Bunker nach dem Brand im Jahr 2017
Das Wasserhäuschen am Bunker nach dem Brand im Jahr 2017
Das Wasserhäuschen am Bunker nach dem Brand im Jahr 2017
Das Wasserhäuschen am Bunker nach dem Brand im Jahr 2017
Wiederaufgebaute Wasserhäuschen am Bunker
Das Wiederaufgebaute Wasserhäuschen am Bunker

#deletefacebook und unsere Neuigkeiten

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Vor dem Hintergrund der aktuellen, heftigen Datenschutz-Diskussion bei Facebook spielen sicherlich gerade viele mit dem nachvollziehbaren Gedanken, den Facebook-Account zu löschen. Für uns dient Facebook allerdings weiterhin als eine unserer wichtigsten Kanäle um mit euch, der Wasserhäuschengemeinschaft in Kontakt zu bleiben. Wir werden euch dort weiterhin mit News aus der Wasserhäuschenwelt versorgen, werden aber künftig auch wieder verstärkt hier, in unserem eigenen Blog über die heißesten News aus der Wasserhäuschenwelt informieren.

So verpasst ihr also auch ohne Facebook-Account nichts mehr!

Cheers, und euch allen ein schönes, datengeschütztes, analoges Wochenende 

Frankfurter Wasserhäuschentag 2

Pressemitteilung Februar 2018: Rückblick und WHT vol. 2

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Pressemitteilung

Frankfurter Wasserhäuschen: Unterstützer ziehen positive Bilanz für 2017
Frankfurt 27. Februar 2018

Die Organisatoren des 1. Frankfurter Wasserhäuschentags ziehen eine positive Bilanz für das Jahr
2017. Demnach haben zahlreiche Aktionen in ganz Frankfurt dazu beigetragen, die Rolle der
Wasserhäuschen als Begegnungsstätten im öffentlichen Raum stärker in das Bewusstsein der
Frankfurter Bevölkerung zu rücken. Der andauernde Austausch mit Betreibern und deren Kunden, der
Presse, aber zunehmend auch Vertretern der städtischen Behörden, hat zudem zentrale
Problemstellungen in den Fokus gerückt. So zählen etwa die Einbeziehung der Wasserhäuschen in
den Denkmalschutz sowie deren Berücksichtigung bei der Planung neuer Stadtviertel auch 2018 zu
den Kernanliegen der Frankfurter Wasserhäuschen-Lobby.
Mit dem ersten Frankfurter Wasserhäuschentag im August 2017 haben die Organisatoren zudem eine
neue, stadtweite Veranstaltung ins Leben gerufen. Insgesamt elf Wasserhäuschen haben an diesem
Tag mitgewirkt, zum Großteil mit einem eigenständig organisierten Programm. Besuchern wurde so
über den gesamten Tag eine Mischung aus Kultur und Unterhaltung geboten: Lesungen, Konzerte
und ein facettenreiches Kinderprogramm sorgten für kurzweiligen Zeitvertreib bis in die
Abendstunden. Die Besucherzahl wird stadtweit auf etwa 2500–3000 Wasserhäuschenfans geschätzt.
„Es ist uns gelungen, dass die Betreiber ihre Veranstaltung an ihrem Wasserhäuschen organisieren.
Sie kennen ihren Kiez und wussten selbst am besten, was die Menschen vor Ort wollen – jedes
Büdchen hatte ein ganz eigenes Colorit. Das Wasserhäuschen stand für einen Tag im Rampenlicht,
neue Kunden haben den Weg dorthin gefunden. Damit haben wir eines unserer zentralen Anliegen
umgesetzt: Einen Beitrag zum Erhalt dieser Institutionen leisten“, sagt Frederick Löbig, zweiter
Vorsitzender des Vereins Linie 11.

Zweiter Frankfurter Wasserhäuschentag kommt 2019

Die Fortsetzung der Veranstaltungsreihe ist für 2019 geplant. Die Organisatoren möchten sich genug
Vorbereitungszeit für das nächste Event lassen – auch, um Erkenntnisse aus dem vergangenen Jahr
ausreichend in der Planung zu berücksichtigen. „Wir waren von der Resonanz im vergangenen Jahr
überwältigt. Wir wussten, darauf müssen wir aufbauen.“ Allerdings sei ein solches Event kein
Selbstläufer: „Im Vorfeld war viel Koordinationsarbeit nötig. Wir mussten die Büdchenbetreiber für
unsere Idee gewinnen, Anstöße für Inhalte geben, behördliche Genehmigungen einholen, Marketing
und Öffentlichkeitsarbeit betreiben“, sagt Löbig. Neben dem eigentlichen Beruf mitunter eine echte
Herausforderung. „Zudem wollen wir den Fokus nicht ausschließlich auf dieses Event legen. Unser
Engagement ist ein Ganzjähriges; große Teile unserer Arbeit finden im Alltäglichen statt. Daran wollen
wir festhalten, weshalb wir uns für den zweijährigen Rhythmus entschieden haben.“
Frankfurt ist unterdessen nicht die einzige Großstadt, in der sich die Bürger verstärkt für die Refugien
im öffentlichen Raum engagieren. So veranstaltetet „Ruhr Tourismus“ dieses Jahr im Ruhrgebiet den
2. Tag der Trinkhallen. Und auch in Düsseldorf findet dieses Jahr sehr wahrscheinlich erneut der
Düsseldorfer Büdchentag statt.

Über die Linie 11

Der Verein „Linie 11 e. V. “ setzt sich für den Erhalt der traditionellen Frankfurter Wasserhäuschen ein.
Neben Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung steht dabei auch der Kontakt zu Betreibern und Gästen im
Fokus des ehrenamtlichen Engagements. Dazu besucht das 9-köpfige Team der Linie 11 regelmäßig
verschiedene Büdchen und Kioske, um mit Betreibern und Stammkundschaft ins Gespräch zu
kommen. Die Initiative hat zum Ziel, die Frankfurter Einzigartigkeit zu erhalten, und den Frankfurter
Bürgerinnen und Bürgern in einem immer schneller und anonymer werdenden Stadtleben einen
Gegenpol der Gemütlichkeit und Freundschaft zu bieten. 2017 hat der Verein zusammen mit den
Kreativen Köpfen des Frankfurter Wasserhäuschenquartetts sowie allesgude.de erstmalig den
Frankfurter Wasserhäuschen Tag ins Leben gerufen, der von nun an zweijährig stattfinden soll. Mit
ihrer Arbeit wollen die Initiatoren auch darauf hinweisen, dass die Konkurrenz für die Büdchen durch
Supermärkte und Tankstellen immer stärker zunimmt. Zudem setzen zahlreiche Bauvorhaben den
Frankfurter Originalen zu. So ist der Büdchenbestand in den vergangenen Jahren stetig geschrumpft.
Von den traditionellen „Jöst-Hüttchen“ gab es zeitweise 800 in Frankfurt – heute sind es etwa 90.

Über Wasserhäuschen.eu und allesgude.de

Ein Kernthema von wasserhäuschen.eu und allesgude.de ist die Entstehung von Identität,
insbesondere also die Frage, wie zum einen Begegnung und Kommunikation mit den Menschen,
und zum anderen unser architektonisches Umfeld unser Selbstverständnis prägen.
Wasserhäuschen dienen als wichtiger Baustein und Komponente, hier begegnen sich alle
Generationen und Schichten. Sie bieten eine auch eine optische und vertraute Abwechslung
im sich weiter vereinheitlichenden Stadtbild.
Sie setzen sich für den Fortbestand der Wasserhäuschen ein, und fanden 2014 mit dem Frankfurter
Wasserhäuschen Quartett ein Medium um dieses Anliegen spielerisch zu vermitteln.
Der kleinste analoge Büdchenführer wurde 2017 durch das Frankfurter Wasserhäuschen Quartett
Vol.II, der 2. Edition mit 32 weiteren Frankfurter Wasserhäuschen, ergänzt.
Durch den gemeinsamen Wunsch den Erhalt der Frankfurter Wasserhäuschen zu sichern,
entstand die Kooperation mit dem Verein Linie 11.

Kontakt Presse:

Linie 11 – Wir lieben Wasserhäuschen e.V.
Frederick Löbig
Röderichstraße 59
60489 Frankfurt am Main
E: frederick.loebig@linie11.org