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Wasserhäuschenkarte jetzt auch mit Ehemaligen und Leerstand

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Welche Wasserhäuschen, Trinkhalle und Kioske gibt es mittlerweile nicht mehr? Welche Buden sind mittlerweile umgenutzt und folgen einem neuen Konzept? Welchen Leerstand gibt es zur Zeit? Wir haben mal in den Tiefen unserer Datenbank gekramt, und das hat einiges ausgegraben. All das wird euch jetzt auch auf der Wasserhäuschen-Karte und im Wasserhäuschen-Verzeichnis angezeigt.

Euch fehlt etwas? Gerne nehmen wir auch ehemaligen Bestand oder interessante Umnutzungen neu auf der Karte auf. Dazu einfach wie gewohnt einen Beitrag auf der Karte erstellen und im Text einen kurzen Hinweis geben, dass es sich um ein ehemaliges Wasserhäuschen handelt. Gerne auch Stellen markieren, an denen mittlerweile Luxuswohnungen oder Bürogebäude stehen, und die Frankfurter Stadtgeschichte der neuartigen Personen-Käfighaltung weichen musste. Idealerweise natürlich auch gerne mit historischen Fotos dazu!

Das Ziel: Eine gemeinsame Karte, die neben dem aktuellen Bestand auch zeigt, wie die Entwicklung der letzten Jahrzehnte war. Wäre doch Traumhaft, oder?

Stadtspaziergang Wasserhäuschen Foto: Christoph Siegel | open urban institute

OUI-Stadtspaziergang #52: Wasserhäuschen – Stadtkultur pur.

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Leider sind alle freien Plätze für den Stadtspaziergang bereits vergeben. 

Bereits seit langer Zeit veranstaltet das Open Urban Institute in Frankfurt und Umgebung die beliebten Stadtspaziergänge. Ein beliebtes Format, bei welchem in lockerer Runde die Stadt von ganz anderen Seiten beleuchtet und komplett anders wahrgenommen wird. Stadtteile, die man normalerweise in seinem Alltagsleben nicht besucht, stellen sich plötzlich als äußerst Interessant heraus. Insgesamt rund 50 Stadtspaziergänge hat das OUI mittlerweile veranstaltet. Wir freuen uns deshalb umso mehr, euch mit dem Stadtspaziergang Nummer 52 bereits zum zweiten Mal das Thema Wasserhäuschen auf interessante und lockere Weise im Dialog näher zu bringen.

2017 waren wir mit dem ersten Stadtspaziergang zu diesem Thema bei äußerst ungünstigem Wetter (Sturm, Regen, schlichtweg Unwetter) in Bockenheim und im Gallus unterwegs. Zu Fuß ging es vom Wasserhäuschen Kurfürstenplatz, einem echten Frankfurter Urgestein mit bewegter Geschichte, zur Trinkhalle Nauheimer Straße. Von dort aus erlebten wir den harten Kontrast zwischen traditionsreichem Bockenheim und dem Retorten-Europaviertel. In die Tradition wurde mit einer gemischten Tüte an Kathis Wasserhäuschen in der Kölner Straße, anschließenden Bieren an Nedo’s Kiosk (ja, Deppenapostroph) und dem Wasserhäuschen an der Galluswarte eingetaucht. Den krönenden Abschluss bot der Besuch bei Ivo in der Guten Stute im Gallus (“habt ihr kein Zuhause?”). Ein, trotz des Wetters, äußerst erfolgreicher und aufschlussreicher Tag mit vielen netten Menschen und jeder Menge interessantem Input.

2018 nun also die zweite Auflage. Und wir sind heiß, sehr heiß drauf, mit euch diesmal die Aspekte Leerstand, Umnutzung und Tradition der Wasserhäuschen zu diskutieren.

Das ganze findet statt am: 05. April 2018, 18:00 Uhr

Um genauer planen zu können, bitten wir um Anmeldung per Email an kontakt@openurbaninstitute.org. So erfahrt ihr auch, wo wir uns treffen.

Bitte beachtet, dass wir viel laufen werden. Entsprechendes Schuhwerk ist also von Nützen, wie das eben bei einem Spaziergang so üblich ist. Mitzubringen sind sowohl gute Laune, Durst, und am besten keine Scheu vor schlechtem Wetter (das hat das letzte Jahr gezeigt).

Wir freuen uns auf einen schönen Stadtspaziergang!

Aufruf zur Aktualisierung des Wikipedia-Artikels

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Was ist eigentlich ein Wasserhäuschen? Was macht eine Trinkhalle aus? Klar ihr und wir, als echte Büdchen-Fans wissen das genau. Für Interessierte jedoch, die nicht zu tief im Thema drin sind, ist die Informationslage im Internet eher dünn. Zwar gibt es auf verschiedenen, kleinen Seiten und in unterschiedlichen Artikeln vereinzelt Informationen, aber der zentrale Artikel auf Wikipedia ist doch eher kurz.

Einige Informationen könnten wir in der Vergangenheit immer wieder hinzufügen und aktualisieren. Wir möchten an dieser Stelle aber einfach einmal explizit dazu aufrufen, gerne an dem unterrepräsentierten Thema mitzuwirken.

Es ist außerdem beabsichtigt dieses Jahr im Rshmen eines Community-Treffen ein bisschen mit euch kreativ und aktiv zu werden und zu überlegen, wie wir die Informstionslage im Internet gemeinsam verbessern können.

Eure Meinung – Schreibt‘s in die Kommentare!

Weitere Links:

Das Wasserhäuschen am Bunker nach dem Brand im Jahr 2017

Wasserhäuschen am Bunker öffnet wieder!

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Das Wasserhäuschen am Bunker, das, wie vieles in Frankfurt auch, letztes Jahr den Flammen zum Opfer fiel öffnet ab kommendem Dienstag (27.03.2018) wieder seine Türen für die durstigen Kehlen. Herzlichen Glückwunsch und großen Respekt an Familie Tar, die sich nicht hat entmutigen lassen und nun ihr Wasserhäuschen mit allem Tatendrang wiederaufgebaut hat.

Wasserhäuschen am Bunker auf der Linie 11 Büdchenkarte: http://on.l-11.de/?147

Das Wasserhäuschen am Bunker nach dem Brand im Jahr 2017
Das Wasserhäuschen am Bunker nach dem Brand im Jahr 2017
Das Wasserhäuschen am Bunker nach dem Brand im Jahr 2017
Das Wasserhäuschen am Bunker nach dem Brand im Jahr 2017
Wiederaufgebaute Wasserhäuschen am Bunker
Das Wiederaufgebaute Wasserhäuschen am Bunker

#deletefacebook und unsere Neuigkeiten

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Vor dem Hintergrund der aktuellen, heftigen Datenschutz-Diskussion bei Facebook spielen sicherlich gerade viele mit dem nachvollziehbaren Gedanken, den Facebook-Account zu löschen. Für uns dient Facebook allerdings weiterhin als eine unserer wichtigsten Kanäle um mit euch, der Wasserhäuschengemeinschaft in Kontakt zu bleiben. Wir werden euch dort weiterhin mit News aus der Wasserhäuschenwelt versorgen, werden aber künftig auch wieder verstärkt hier, in unserem eigenen Blog über die heißesten News aus der Wasserhäuschenwelt informieren.

So verpasst ihr also auch ohne Facebook-Account nichts mehr!

Cheers, und euch allen ein schönes, datengeschütztes, analoges Wochenende 

Frankfurter Wasserhäuschentag 2

Pressemitteilung Februar 2018: Rückblick und WHT vol. 2

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Pressemitteilung

Frankfurter Wasserhäuschen: Unterstützer ziehen positive Bilanz für 2017
Frankfurt 27. Februar 2018

Die Organisatoren des 1. Frankfurter Wasserhäuschentags ziehen eine positive Bilanz für das Jahr
2017. Demnach haben zahlreiche Aktionen in ganz Frankfurt dazu beigetragen, die Rolle der
Wasserhäuschen als Begegnungsstätten im öffentlichen Raum stärker in das Bewusstsein der
Frankfurter Bevölkerung zu rücken. Der andauernde Austausch mit Betreibern und deren Kunden, der
Presse, aber zunehmend auch Vertretern der städtischen Behörden, hat zudem zentrale
Problemstellungen in den Fokus gerückt. So zählen etwa die Einbeziehung der Wasserhäuschen in
den Denkmalschutz sowie deren Berücksichtigung bei der Planung neuer Stadtviertel auch 2018 zu
den Kernanliegen der Frankfurter Wasserhäuschen-Lobby.
Mit dem ersten Frankfurter Wasserhäuschentag im August 2017 haben die Organisatoren zudem eine
neue, stadtweite Veranstaltung ins Leben gerufen. Insgesamt elf Wasserhäuschen haben an diesem
Tag mitgewirkt, zum Großteil mit einem eigenständig organisierten Programm. Besuchern wurde so
über den gesamten Tag eine Mischung aus Kultur und Unterhaltung geboten: Lesungen, Konzerte
und ein facettenreiches Kinderprogramm sorgten für kurzweiligen Zeitvertreib bis in die
Abendstunden. Die Besucherzahl wird stadtweit auf etwa 2500–3000 Wasserhäuschenfans geschätzt.
„Es ist uns gelungen, dass die Betreiber ihre Veranstaltung an ihrem Wasserhäuschen organisieren.
Sie kennen ihren Kiez und wussten selbst am besten, was die Menschen vor Ort wollen – jedes
Büdchen hatte ein ganz eigenes Colorit. Das Wasserhäuschen stand für einen Tag im Rampenlicht,
neue Kunden haben den Weg dorthin gefunden. Damit haben wir eines unserer zentralen Anliegen
umgesetzt: Einen Beitrag zum Erhalt dieser Institutionen leisten“, sagt Frederick Löbig, zweiter
Vorsitzender des Vereins Linie 11.

Zweiter Frankfurter Wasserhäuschentag kommt 2019

Die Fortsetzung der Veranstaltungsreihe ist für 2019 geplant. Die Organisatoren möchten sich genug
Vorbereitungszeit für das nächste Event lassen – auch, um Erkenntnisse aus dem vergangenen Jahr
ausreichend in der Planung zu berücksichtigen. „Wir waren von der Resonanz im vergangenen Jahr
überwältigt. Wir wussten, darauf müssen wir aufbauen.“ Allerdings sei ein solches Event kein
Selbstläufer: „Im Vorfeld war viel Koordinationsarbeit nötig. Wir mussten die Büdchenbetreiber für
unsere Idee gewinnen, Anstöße für Inhalte geben, behördliche Genehmigungen einholen, Marketing
und Öffentlichkeitsarbeit betreiben“, sagt Löbig. Neben dem eigentlichen Beruf mitunter eine echte
Herausforderung. „Zudem wollen wir den Fokus nicht ausschließlich auf dieses Event legen. Unser
Engagement ist ein Ganzjähriges; große Teile unserer Arbeit finden im Alltäglichen statt. Daran wollen
wir festhalten, weshalb wir uns für den zweijährigen Rhythmus entschieden haben.“
Frankfurt ist unterdessen nicht die einzige Großstadt, in der sich die Bürger verstärkt für die Refugien
im öffentlichen Raum engagieren. So veranstaltetet „Ruhr Tourismus“ dieses Jahr im Ruhrgebiet den
2. Tag der Trinkhallen. Und auch in Düsseldorf findet dieses Jahr sehr wahrscheinlich erneut der
Düsseldorfer Büdchentag statt.

Über die Linie 11

Der Verein „Linie 11 e. V. “ setzt sich für den Erhalt der traditionellen Frankfurter Wasserhäuschen ein.
Neben Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung steht dabei auch der Kontakt zu Betreibern und Gästen im
Fokus des ehrenamtlichen Engagements. Dazu besucht das 9-köpfige Team der Linie 11 regelmäßig
verschiedene Büdchen und Kioske, um mit Betreibern und Stammkundschaft ins Gespräch zu
kommen. Die Initiative hat zum Ziel, die Frankfurter Einzigartigkeit zu erhalten, und den Frankfurter
Bürgerinnen und Bürgern in einem immer schneller und anonymer werdenden Stadtleben einen
Gegenpol der Gemütlichkeit und Freundschaft zu bieten. 2017 hat der Verein zusammen mit den
Kreativen Köpfen des Frankfurter Wasserhäuschenquartetts sowie allesgude.de erstmalig den
Frankfurter Wasserhäuschen Tag ins Leben gerufen, der von nun an zweijährig stattfinden soll. Mit
ihrer Arbeit wollen die Initiatoren auch darauf hinweisen, dass die Konkurrenz für die Büdchen durch
Supermärkte und Tankstellen immer stärker zunimmt. Zudem setzen zahlreiche Bauvorhaben den
Frankfurter Originalen zu. So ist der Büdchenbestand in den vergangenen Jahren stetig geschrumpft.
Von den traditionellen „Jöst-Hüttchen“ gab es zeitweise 800 in Frankfurt – heute sind es etwa 90.

Über Wasserhäuschen.eu und allesgude.de

Ein Kernthema von wasserhäuschen.eu und allesgude.de ist die Entstehung von Identität,
insbesondere also die Frage, wie zum einen Begegnung und Kommunikation mit den Menschen,
und zum anderen unser architektonisches Umfeld unser Selbstverständnis prägen.
Wasserhäuschen dienen als wichtiger Baustein und Komponente, hier begegnen sich alle
Generationen und Schichten. Sie bieten eine auch eine optische und vertraute Abwechslung
im sich weiter vereinheitlichenden Stadtbild.
Sie setzen sich für den Fortbestand der Wasserhäuschen ein, und fanden 2014 mit dem Frankfurter
Wasserhäuschen Quartett ein Medium um dieses Anliegen spielerisch zu vermitteln.
Der kleinste analoge Büdchenführer wurde 2017 durch das Frankfurter Wasserhäuschen Quartett
Vol.II, der 2. Edition mit 32 weiteren Frankfurter Wasserhäuschen, ergänzt.
Durch den gemeinsamen Wunsch den Erhalt der Frankfurter Wasserhäuschen zu sichern,
entstand die Kooperation mit dem Verein Linie 11.

Kontakt Presse:

Linie 11 – Wir lieben Wasserhäuschen e.V.
Frederick Löbig
Röderichstraße 59
60489 Frankfurt am Main
E: frederick.loebig@linie11.org

Das war das Wasserhäuschen-Jahr 2017

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Soso. 2017 ist also schon fast wieder rum. Irgendwie kommt es uns so vor, als sei dieses Jahr wesentlich schneller zu Ende gegangen, als die Jahre davor. Was hat sich in der Wasserhäuschenwelt getan?

Der erste Frankfurter Wasserhäuschentag

Wir geben zu: Mit dem Gedanken, einen Tag ganz den Frankfurter Wasserhäuschen zu widmen, haben wir nicht erst seit Beginn 2017 gespielt. Trotzdem sind wir mit den konkreten Planungen dazu erst recht spät ins Rennen gegangen. Dennoch: Zum ersten mal wurde 2017 ein Tag komplett diesem einzigartigen Frankfurter Kulturgut gewidmet, und die Häuschen gebührend gefeiert. 11 Locations, an denen die unterschiedlichsten Programmpunkte gab, machten den ersten Frankfurter Wasserhäuschentag zu einem Event jeglicher Couleur. Das Orga-Team hat sich nun einige Zeit zurückgezogen. In erster Linie, um all die ausstehenden organisatorischen Tätigkeiten koordiniert zu Ende zu bringen. Aber natürlich gingen viele Gedanken auch bereits in Richtung 2018. Wir sind uns einig: Der Tag hat eine Fortsetzung verdient, und aus diesem Grund wird aus aller Voraussicht nach auch 2018 einen Wasserhäuschentag geben. Mehr Infos dazu gibt es im Januar 2018. Wir freuen uns schon mega!

Eine merkwürdige Brandserie

Leider hat es im Verlauf des Jahres einige Betreiber in Frankfurt sehr hart getroffen: Aus bisher unerfindlichen Gründen haben in 2017 nicht weniger als drei klassische Wasserhäuschen über Nacht spontan Feuer gefangen und sind, in den meisten Fällen, vollständig zerstört worden. Der Goetheturm und diverse weitere Frankfurter Holzbauten lassen grüßen.
Wir drücken den betroffenen die Daumen, dass sie genug Energie und Standhaftigkeit aufbringen werden, ihr Geschäft wieder in vollem Umfang aufzubauen, und mit ihrem Tun einen entscheidenden Beitrag zum Frankfurter Stadtleben und zur Frankfurter Stadtkultur beizutragen!

Wer raubt die Kioske aus?

Auch erschreckend zu sehen: Die Einbrüche und Überfälle auf Wasserhäuschen, Trinkhallen und Co. scheinen sich in 2017 gehäuft zu haben. Immer wieder lasen wir von Überfällen mit wirklich lächerlichem Ertrag, der oftmals auch mit Waffengewalt durchgesetzt wurde. Ein Trend, den wir gerne im kommenden Jahr rückläufig sehen würden.

Strukturelle Änderungen

2017 haben wir uns intensiv mit diversen inner-Linie11-erischen Strukturen und viel Organisatorischem beschäftigt. Vieles Davon ist geklärt, einiges gilt es jetzt in die operative Phase zu bringen. Das bedeutet konkret, dass wir in 2018 über einen ganz zentralen Punkt entscheiden werden: Die Anerkennung als gemeinnütziger Verein. Dazu dann aber noch ein paar mehr Infos, wenn es so weit ist – versprochen!

Was war sonst noch so?

Vieles. Vor allem aber viele kleine Aktionen. Auch außerhalb des großen Frankfurter Wasserhäuschentages gab es an den unterschiedlichsten Wasserhäuschen viele bunte Aktionen: Tischtennis, Kinderschminken, Glühweinabend, Lesungen, Pop-Up-Konzerte waren nur einige Aktionen, die in 2017 gezeigt haben, wie sich der Wasserhäuschen-Puls anfühlt. Zoltan hat mit seinem Mühlberglädchen vollkommen verdient den Titel “Wasserhäuschen des Jahres” erhalten und zumindest zwei Wasserhäuschen werden wieder zum neuen Leben erweckt (nicht zwangsläufig mit dem gleichen Konzept, aber wenigstens bleibt die Bausubstanz erhalten).

Jetzt reicht’s aber, oder?

Fast! Zum Ende des Jahres hätten wir kein gutes Gewissen, wenn wir nicht noch ein paar mal danke sagen:
 
Danke an euch Wasserhäuschenbetreiber, für euer tägliches Dasein für eure Kunden, auch über die Feiertage!
Danke an euch Stammis, die ihr die Wasserhäuschen zu den bunten Flecken Frankfurts macht, die die Vielfalt in gebündelter Form wiederspiegeln!
Danke an euch Supporter, die ihr mit euren Aktionen immer wieder frischen Wind an die Buden bringt!
Danke an euch Sponsoren, die ihr mit eurem Beitrag so etwas wie den Wasserhäuschentag erst möglich gemacht habt!
Danke an euch alle, an die Community, die ihr uns mit euren Kommentaren, Beiträgen, Fotos, Einträgen auf der Karte, dem Tragen eines Elfstoff-Shirts, oder einfach einem freundlichen “Gude” am Wasserhäuschen selbst jeden Tag aufs neue in unserem Tun bestätigt. Das macht Mut, weiterzumachen und zeigt, dass nicht nur unser Herz an dieser Frankfurter Stadtkultur hängt!
 
Danke!
 
Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2018! Passt auf euch auf und achtet auf geschlossene Fenster.
 
Bis nächstes Jahr!
 
Eure Linie 11
 
Wir ♥ Wasserhäuschen!

Wählt das Wasserhäuschen des Jahres 2017

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Herbstzeit heißt Wasserhäuschen-Wahl. Wie in den vorherigen Jahren auch wird das Wasserhäuschen des Jahres 2017 gesucht. Der Gewinner aus dem letzten Jahr, Snack FM ist diesmal logischerweise nicht in der Auswahl dabei – so sind die durch die FR und Binding festgelegten Regeln.

Im ersten Aufschlag wurden durch die Leserschaft drei bemerkenswerte Wasserhäuschen vorgeschlagen. Darüber hinaus haben wir drei zusätzliche Vorschläge in die Runde gegeben, von denen wir der Meinung sind, dass sie definitiv das Zeug dazu haben, Wasserhäuschen des Jahres 2017 zu werden (nicht, dass es da nicht viele mehr gegeben hätte, aber wir müssen uns nun mal auf drei beschränken – und das sind jedes Jahr andere).

Zur Auswal stehen die folgenden sechs Wasserhäuschen:

Und zu gewinnen gibt es auch dieses Jahr wieder etwas !

►► Alle Infos zum Ablauf des Gewinnspiels sowie die Stimmabgabe: http://www.fr.de/frankfurt/fr-wettbewerb-frankfurt-sucht-das-tollste-wasserhaeuschen-a-1374813

►► Direkt zur Abstimmung (Stichwort = euer Wasserhäuschen der Wahl): www.fr-abo.de/gewinnspiel

Na dann auf ans Abstimmen!

Zwei mal Ginnheim: Zwei mal Leerstand

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Da laufen wir nichtsahnend, aber mit offenen Augen durch Ginnheim, und dann das: direkt wieder zwei leerstehende, wunderschöne, klassische Wasserhäuschen gesichtet. WTF is going on with the Frankfurter Trinkhallenkultur? Hat denn niemand Lust mehr als Wasserhäuschenbetreiber einen entscheidenden Teil zur Versorgung der kleinen Leute beizutragen? Und selbst wenn nicht: Was ließen sich nicht alles für frische Konzepte in solchen geschichtsträchtigen Bauten realisieren…

Also auf, ran an die Wasserhäuschen!

Nr. 1: http://bit.ly/2yOnYr1
Nr. 2: http://bit.ly/2lcphef